KOD bietet offene Sprechstunden in mehreren Stadtteilen an
CDU-Fraktion begrüßt bürgernahe Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes für mehr Sicherheit und Sauberkeit
Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Gelsenkirchen führt vom 14. bis 18. September offene Sprechstunden in mehreren Stadtteilen durch. Bürgerinnen und Bürger können Anliegen zu Lärm, Falschparkern, wildem Müll und anderen Alltagsproblemen persönlich vortragen. Die CDU-Fraktion sieht in der Aktion eine praxisnahe Stärkung der Erreichbarkeit der Verwaltung und der Ordnung im öffentlichen Raum.
Die stadtteilorientierten Präsenztermine des KOD sind ein wichtiges Instrument, um Probleme vor Ort schnell zu erfassen und an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Wir begrüßen, dass Anliegen direkt vor Ort geprüft werden und Maßnahmen zielgerichtet eingeleitet werden können. Zugleich erwarten wir eine transparente Auswertung. Wie viele Hinweise wurden aufgenommen, welche Maßnahmen folgten, wo bestehen noch Handlungsbedarfe? Die CDU fordert, die Sprechstunden regelmäßig anzubieten, noch besser zu kommunizieren und mit digitalen Meldewegen zu verknüpfen, damit Anwohnerinnen und Anwohner unkompliziert Rückmeldung erhalten. Zudem setzt die CDU auf enge Zusammenarbeit zwischen KOD, Quartiersmanagement und Ordnungs- und Servicestellen, um Dauerprobleme nachhaltig zu lösen.
„Bürgernähe heißt für uns, dort sichtbar und ansprechbar zu sein, wo Menschen ihren Alltag leben", so Julian Siempelkamp, ordnungspolitischer Sprecher der CDU. Die CDU-Fraktion ruft die Verwaltung dazu auf, die Ergebnisse zu dokumentieren und zeitnah öffentlich zu machen. Wir ermutigen alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener, die Sprechstunden zu nutzen – nur so werden unsere Stadtteile sicherer, sauberer und lebenswerter.