CDU Ratsfraktion Gelsenkirchen

Sportentwicklungsplanung in Gelsenkirchen: Datenerhebung abgeschlossen

Ergebnisse bis Mitte des Jahres

Die Sportentwicklungsplanung für Gelsenkirchen hat einen entscheidenden Schritt erreicht. In der Sitzung des Ausschusses für Sportentwicklung am 4. Februar wurde bekanntgegeben, dass die Datenerhebung durch das beauftragte externe Institut abgeschlossen ist. Die Ergebnisse sollen bis Mitte des Jahres vorliegen und anschließend öffentlich vorgestellt werden.

Für die CDU-Ratsfraktion ist dies ein wichtiger Meilenstein für den Sport in der Stadt. „Die Sportentwicklungsplanung ist ein echter Big Point für Gelsenkirchen. Sie betrifft alle Bereiche des Sports und kann zeigen, wie eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Sportlandschaft aussehen kann“, erklärt Andreas Batzel, sportpolitischer Sprecher der CDU.

Die CDU habe das Thema über die gesamte letzte Wahlperiode hinweg konsequent begleitet. Bereits im ersten Haushaltsverfahren der vergangenen Wahlperiode im Jahr 2020 habe die CDU die Notwendigkeit einer strukturierten Sportentwicklungsplanung deutlich gemacht und immer wieder nachgehakt. „Dass wir heute an diesem Punkt stehen, ist das Ergebnis von konsequentem Dranbleiben“, so Batzel.

 

Nun komme es darauf an, dass zeitnah belastbare Ergebnisse vorgelegt werden. „Wir brauchen eine fundierte Grundlage für künftige Entscheidungen – etwa bei Sanierungen, Investitionen und Nutzungsperspektiven von Sportstätten“, betont Batzel.

Wichtig sei außerdem eine enge Einbindung von Politik und Sportvereinen. „Die Vereine sind das Rückgrat des Sports in Gelsenkirchen. Ihre Bedarfe und Erfahrungen müssen ernsthaft berücksichtigt werden“, so Batzel.

 

Für die CDU steht fest: Mit dem Abschluss der Datenerhebung ist ein wichtiger Schritt getan. Jetzt müsse der Prozess mit Tempo, Transparenz und Beteiligung weitergeführt werden. „Der Sport verdient Planungssicherheit und eine klare Perspektive. Die Sportentwicklungsplanung kann dafür ein entscheidendes Instrument sein. Wir werden diesen Prozess weiterhin konstruktiv, aber auch kritisch begleiten“, so Batzel abschließend.